Kategorie: Entdecken

  • Leuchtturm Warnemünde

    Leuchtturm Warnemünde

    Der 31 m hohe Leuchtturm wurde 1897/98 erbaut, steht an der Zufahrt zum Hafen Rostock und ist ein Wahrzeichen von Warnemünde. Er ermöglicht einen herrlichen Rundblick über Warnemünde und die Hafeneinfahrt. Gleichzeitig ist er Ausgangspunkt für einen Spaziergang auf der Westmole, einer luftigen Flaniermeile an der Ostsee.

    Dank fleißiger „Hobby-Leuchtturmwärter“ ist er während der Saison für die vielen Besucher im Ostseebad zugänglich. Auf der Bühne am Leuchtturm finden in der Saison regelmäßig Veranstaltungen und Kurkonzerte statt.

    Leuchtturm Warnemünde

    Am Leutchturm 18119 Warnemünde

    Tel.: 0381/ 519 26 26 (nur während der Öffnungszeiten)

  • Rostocker Zoo (Zoologischer Garten)

    Rostocker Zoo (Zoologischer Garten)

    Im Zoo Rostock begegnen Sie 4.500 Tieren und 450 verschiedenen Arten aus aller Welt. Die tierische Vielfalt reicht von winzigen Blattschneiderameisen über quirlige Erdmännchen hin zu stattlichen Gorillas und Eisbären. Die artgerecht gestalteten Anlagen sind eingebettet in eine weitläufige Parklandschaft und geben Ihnen die Möglichkeit, die Zoobewohner in einer naturnahen Umgebung zu erleben.

    In den lebendigen Museen nehmen die tierischen Bewohner Sie mit auf eine Wissensreise zu den vielschichtigen und abwechslungsreichen Naturräumen dieser Erde. 

    Im Darwineum wird das Abenteuer Evolution hautnah erlebbar, indem Sie sich auf eine interaktive Zeitreise durch die Entstehung des Lebens begeben. In verschiedenen Themenkojen erwartet Sie einer von Europas größten Quallenkreiseln, ein farbenprächtiges Korallenriff, lebende Fossilien und vieles mehr.

    Das Herz des Darwineums schlägt in der großen Tropenhalle, in der Sie die Welt der Menschenaffen durchstreifen: Gorillas und Orang-Utans leben hier in friedlicher Gesellschaft mit Brazzameerkatzen, Weißhandgibbons, Faultieren und Zebrafinken. 
    Im Polarium geht es dann auf eine Entdeckungsreise von Pol zu Pol. Die Expedition beginnt am südlichen Polarkreis, wo Ihnen die schwimmenden und tauchenden Humboldtpinguine den Weg weisen. In einem der Tundra nachempfundenen Areal begegnen Sie Akiak, Noria und Sizzel, unseren jungen Eisbären. Das größte Landraubtier der Welt und sein erstaunlich vielfältiger Lebensraum werden in den Eiswelten näher beleuchtet. 

    Schließlich heißt es in den Meereswelten des Polariums wieder Abtauchen zu Krake, Muränen und Quallen.
    Neben den Tierbegegnungen erwartet Sie im Zoo Rostock auch eine Vielzahl botanischer Kostbarkeiten. Eine Sinfonie der Farben im Dahlienquartier, magischer Blütenzauber im denkmalgeschützten Rhododendronhain, exotische Pflanzen im Darwineum und die imposante Eichen-Allee – lassen Sie sich verzaubern von der grünen Seite des Zoos.

    Öffnungszeiten Kasse:

    11.04. – 31.10.09:00 – 17:00 Uhr
    01.11. – 10.04.09:00 – 16:00 Uhr

    Die Tierhäuser schließen eine Stunde nach Kassenschluss.

    Eintrittspreise:

     TageskartenJahreskarten
    Erwachsene18,00 €64,00 €
    Kinder10,00 €26,50 €
    Ermäßigt13,50 €52,50 €
    Kinder Ermäßigt6,50 €
    Familien53,00 €149,00 €
    Hunde6,00 €20,00 €

    Kostenloser Eintritt:

    • Kinder unter 4 Jahren
    • Blinde
    • Begleitpersonen von Schwerbehinderten gemäß Ausweis B
    • Kindergartengruppen und Kindergruppen von Tagesmüttern sowie eine Begleitperson je 10 Kinder (Kinder bis einschließlich 6 Jahre, schriftlicher Nachweis der Einrichtung erforderlich)

    Besonderheiten

    Abendkarte Erwachsene12,00 €
    Abendkarte Kinder8,00 €
    Gruppenpreis Schulklassen6,50 €
    Gruppenpreise Erwachsene15,00 €

    Rostocker Zoo (Zoologischer Garten)

    Rennbahnallee 21
    18059 Rostock

    Tel: +4938120820
    Web: https://www.zoo-rostock.de/

  • Leuchttürme Kap Arkona

    Leuchttürme Kap Arkona

    Wegweiser übers Meer

    Kap Arkona wird oft als nördlichster Punkt der Insel Rügen bezeichnet. Das trifft aber nur insoweit zu, dass sich das Kap unweit des nördlichsten Punktes, dem Gellort, befindet, wo auch der Siebenschneiderstein, ein riesiger Findling, liegt. Am Kap selbst ragen zwei Leuchttürme und ein Peilturm als weithin sichtbare Wegweiser für die Schifffahrt in der Ostsee aus der Landschaft.

    Der kleinere Turm wird auch Schinkelturm genannt und trägt den Namen seines Architekten Karl Friedrich Schinkel. Der dreigeschossige Backsteinturm wurde 1826/27 mit einer Feuerhöhe von 60 Meter über Normalnull (NN) erbaut und 1828 in Betrieb genommen. 1905 wurde er außer Dienst gestellt.

    Den alten Turm ersetzte ab 1905 ein 35 Meter hoher, runder Backsteinturm mit einer Feuerhöhe von 75 Meter über NN. Der 1901/02 erbaute Turm besitzt einen achteckigen Granitsockel. Bis 1995 wurde er von zwei Kohlebogenlampen, danach mit einer Halogenmetalldampflampe ausgestattet. Die Laterne des Turmes sendet alle 17 Sekunden drei Blitze aus.

    Der Peilturm wurde 1927 in Ziegelbauweise errichtet. Er diente als Seefunkfeuer. Seine technische Einrichtung wurde 1945 zerstört.

    Die Türme wurden nach 1990 saniert, sind für die Öffentlichkeit zugänglich und bieten auf Aussichtsplattformen einen herrlichen Ausblick auf Ostsee und Insel. Im alten Leuchtturm befindet sich ein Museum und die Außenstelle des Standesamtes. Dort finden auch regelmäßig Kunstausstellungen statt. Im Peilturm ist ein Kunstmuseum eingerichtet. Er wird auch als Atelier genutzt.

    Leuchttürme Kap Arkona

    Arkona 1
    18556 Putgarten
  • Ozeaneum Stralsund

    Ozeaneum Stralsund

    Seit seiner Eröffnung im Jahr 2008 und bereits 2010 zum Europäischen Museum des Jahres gekürt, hat sich das Ozeaneum zu einem millionenfachen Besuchermagnet in der Hansestadt Stralsund entwickelt. Auf über 8.700 qm werden fünf Dauerausstellungen gezeigt. Betrachtet werden vor allem die Vielfalt des Lebens sowie die Erforschung und Nutzung der Meere im Allgemeinen, aber auch die Ostsee als „Das Meer in unserer Mitte“ im Besonderen. Europas größte Walausstellung „1:1 Riesen der Meere“ begeistert die Besucher mit naturgetreuen Modellen, u. a. Pottwal, Riesenkalmar und ein 26 Meter langer Blauwal. Für Kinder ist eine Dauerausstellung dafür konzipiert, sich sozusagen spielerisch mit dem Thema Meer zu beschäftigen.

    In den riesigen Aquarien des Hauses wird eine faszinierende Tierwelt der Meere gezeigt. Allein der Aquarienrundgang Ostsee zählt über 50 Schauaquarien und eine Vielzahl von Schau- und Informationstafeln. Im größten Aquarium des Ozeaneums kann man Fischschwärme ebenso beobachten wie Rochen und Haie, die sich in über 2,6 Mio. Liter Wasser tummeln. Recht putzig-quirlig geht es auf der Dachterrasse zu, wo die Humboldt-Pinguine ihr Domizil haben. Zum vielfältigen Angebot des Ozeaneums gehören außerdem Führungen und Fütterungen, ein Audioguide und verschiedenste thematische Veranstaltungen.

    Zur Stiftung Deutsches Meeresmuseum gehören neben dem OZEANEUM auch das MEERESMUSEUM in Stralsund, das NATUREUM am Leuchtturm Darßer Ort und das NAUTINEUM auf dem Dänholm zwischen Stralsund und Rügen.  Für Tagesausflüge empfehlen sich von Stralsund aus die Inseln Rügen und Usedom die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst sowie die Hansestädte Rostock und Greifswald.

    Ozeaneum Stralsund

    Hafenstraße 11
    18439 Stralsund
  • Nationalparkzentrum Königsstuhl

    Nationalparkzentrum Königsstuhl

    Natur Natur sein lassen

    In unmittelbarer Nähe des bekannten Kreidefelsens Königsstuhl im Nordosten der Halbinsel Jasmund und im Herzen des UNESCO Weltnaturerbes „Alte Buchenwälder“ befindet sich das Nationalparkzentrum Königsstuhl. Es bietet auf einer Ausstellungsfläche vom 2.000 qm und einem Außenbereich von 28.000 qm unter dem Motto „Natur Natur sein lassen“ viel Wissenswertes über die natürliche Entstehungsgeschichte des Nationalparks Jasmund.

    Die Besucher können die Ausstellung in einer Art Zeitreise entdecken und erhalten im Multivisionskino sowie an verschiedenen Projektionsleinwänden einen Eindruck von der Vielfalt der natürlichen Schönheit der Region.

    Im Außenbereich ist natürlich der 118 Meter hohe Königsstuhl selbst ein Muss. Darüber hinaus gibt es Kurzführungen durch das Gelände, kann man einen alten Mammutbaum bestaunen und können die jüngsten Besucher im Labyrinth von Kletterbäumen tollen. Zur Entspannung steht ein Bistro bereit und im Shop werden eine Vielzahl von Geschenkideen als attraktive Souvenirs angeboten.

    Das Nationalparkzentrum ist u.a. mit dem Bus von Sassnitz aus erreichbar. Wer mit dem Pkw anreist, kann sein Gefährt auf dem etwa drei Kilometer entfernten Großparkplatz abstellen und per pedes weiterwandern oder den Bus-Shuttle zum Königsstuhl in Anspruch nehmen.

    Nationalparkzentrum Königsstuhl

    Stubbenkammer 2
    18546 Sassnitz
  • Schloss Lütgenhof

    Schloss Lütgenhof

    Schloss an der Stepenitz

    Schloss Lütgenhof bei Dassow liegt direkt an der Stepenitz, die wenige hundert Meter weiter in den Dassower See fließt. Das stattliche Anwesen im Stil des historisch geprägten Klassizismus wurde 1838 vom Edlen von Paepcke als verputztes, neunachsiges Herrenhaus mit einem herausragenden Mitteltrakt und Dachterrasse errichtet. Ende des 19. Jahrhunderts kam ein Nordflügel, später ein Südflügel hinzu. Bis ins 20. Jahrhundert wurde das Gut bewirtschaftet.

    Nach 1945 diente das Schloss unter anderem als Kinderheim, landwirtschaftliche Fachschule und Kaserne für die Grenztruppen der DDR. Seit 1999 wurde das Anwesen zu einem Hotel umgebaut, das heute nur reinem Veranstaltungsbetrieb dient. Vom eigentlichen Gutshof ist nicht mehr viel erhalten. Um das Schloss ist ein Landschaftsgarten englischer Prägung angelegt.

    Schloss Lütgenhof

    Ulmenweg 10
    23942 Dassow

    Tel.: 038826 8250

  • Schloss Johannstorf

    Schloss Johannstorf

    Stattliches Herrenhaus aus Backstein

    Als Nachfolger einer mittelalterlichen Wasserburg wurde das Schloss Johannstorf ab 1743 unweit des Dassower Sees nordwestlich von Dassow errichtet. Das Herrenhaus ist ein zweigeschossiger, elfachsiger Backsteinbau mit Souterrain und Mansarddach. Auf beiden Seiten hat es einen übergiebelten Vorbau. Das Hofportal trägt das Wappen der früheren Besitzer von Buchwald.

    Nach 1945 wurden die letzten Besitzer enteignet. Das Schloss diente als Wohnhaus für private Mieter. Nach 1990 wurde das Anwesen zunächst an einen privaten Investor verkauft. Seit 2007 streiten sich jedoch Gemeinde und Käufer über eine Rückabwicklung des Kaufvertrags.

    Von der einstigen Innenausstattung ist so gut wie nichts mehr vorhanden. Das Gebäudeensemble der quadratischen Hofinsel ist stark renovierungsbedürftig und die verwilderte Gartenanlage pflegebedürftig.

    Schloss Johannstorf

    Am Hof 1

    23942 Dassow OT Johannstorf
  • Burg Schlitz

    Burg Schlitz

    Unweit der Bundesstraße zwischen Waren (Müritz) und Teterow gelegen, ist Burg Schlitz ein Ortsteil von Hohen Demzin. Die Anlage mit dem stattlichen Herrenhaus liegt inmitten eines weitläufigen Parks mit reichem Baumbestand nahe dem Buchenberg. Ihr Name geht auf das hessische Adelsgeschlecht derer von Schlitz zurück.

    Hans von Schlitz, genannt Görtz, erster Direktor der Mecklenburgischen Landwirthschaftsgesellschaft, ließ 1806 den maroden Vorgängerbau abreißen und an gleicher Stelle bis 1824 ein klassizistisches, verputztes Herrenhaus mit drei parallelen Trakten erbauen. Recht attraktiv ist der etwas zurückgesetzte Mitteltrakt gestaltet, der einen halbrunden Säulenvorbau mit Freitreppe und Aussichtsturm aufweist.

    Zu dem Anwesen gehört auch die Karolinenkapelle. Sehenswert im Herrenhaus sind der neugotische Rittersaal sowie der Schinkelsaal mit wertvollen Tapeten nach den Entwürfen ihres Namensgebers. Gestalterisch sehr attraktiv ist auch der im Jugendstil erbaute Nymphenbrunnen, der wahrscheinlich 1934 von Berlin nach Burg Schlitz gebracht wurde.

    Der reizvolle Park enthält über 60 Denkmale. Sein Eingangsbereich ist mit einem sogenannten Begrüßungsobelisken mit steinernen Ruhebänken gestaltet. Im nahen Umfeld der Gutsanlage befinden sich noch die historische Alte Schmiede und das Gasthaus zum Goldenen Frieden. Nahezu monumental mutet auch eine solitäre Eiche an, die einen Umfang von über neun Metern aufweist.

    Nach 1931 wurde das Gut verkauft. Nach 1945 diente das Herrenhaus als Flüchtlingsheim, Schule und Seniorenheim. Ab 1990 erfolgte die umfassende Sanierung des Anwesens und der Umbau zu einem Hotel mit anerkannt guter Küche.

    Burg Schlitz

    17166 Hohen-Demzin

  • Burg Neustadt-Glewe

    Burg Neustadt-Glewe

    Feste und Kultur im alten Gemäuer

    Die Alte Burg in Neustadt-Glewe stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Die Anlage wurde zur Sicherung der süd- und südöstlichen Grenze der Grafschaft Schwerin erbaut und besten aus dem Alten und dem Neuen Haus, der Ringmauer mit Toren und Wehrgängen sowie dem Bergfried.

    Heute beherbergt die Burg ein Museum, einen Trauraum, eine Stadtinformation und ein Restaurant. Sie ist Schauplatz von regelmäßigen mittelalterlichen Burgfesten sowie der sogenannten Burg-Weihnacht.

     

    Öffnungszeiten des Museums und der Stadtinformation in der Burg

    01. November bis 31. März

    Freitag-Montag 11-16 Uhr
    Feiertage 13-16 Uhr
    (Mitte Dezember- Mitte Januar geschlossen)

    01. April bis 31. Oktober

    Mittwoch-Montag 10-17 Uhr
    Samstag/Sonntag 11-17 Uhr
    Feiertage 13-16 Uhr

    Ganzjährig

    Führungen nach Anmeldung, auch außerhalb der Öffnungszeiten!

    Kontakt Stadtinformation:
    Tel 038757 / 50064
    stadtinfo@neustadt-glewe.de

    Burg Neustadt-Glewe

    An der Burg 1
    19306 Neustadt-Glewe

    Tel.:03875750064

  • Burg Klempenow

    Burg Klempenow

    Die Burg Klempenow stammt aus dem 13. Jahrhundert und liegt direkt am Fluss Tollense. Ab 1991 übernahm der Verein KULTUR-TRANSIT-96 die Burg und fördert seitdem ihre schrittweise Sanierung und Nutzung für kulturelle Veranstaltungen.

    Das ganzjährige Angebot reicht von regelmäßigen Filmvorführungen und Ausstellungen über Folktanzabende zum Mitmachen bis hin zu saisonalen Märkten. Besondere Highlights sind das Transit Festival und das Filmfest der NEUE HEIMATfilm.

    Darüber hinaus lädt das Burgcafé zum verweilen ein und sorgt auch für Gaumenschmaus auf privaten Feiern in den Räumlichkeiten der Burg oder zu Hause. Ein kleiner Laden bietet vielerlei Handgemachtes.

    Wer die Umgebung auf der Tollense erkunden möchte, kann sich bei der Kanustation der Burg Canadier und SUP-Boards ausleihen.

    Burg Klempenow

    Klempenow 15
    17089 Breest

    Tel.:03965 211331